WordPress Theme, Template Kit und Plugin – was ist eigentlich was?
Rund um WordPress werden viele Begriffe durcheinandergeworfen. Deshalb hier erstmal eine kurze und einfache Einordnung:
WordPress Themes
Ein WordPress Theme ist die Grundlage jeder Website. Es bestimmt das Design und das Grundlayout deiner Seite. Ohne ein Theme funktioniert WordPress nicht.
Wichtig: In diesem Beitrag geht es nicht um schlanke Basis-Themes wie Astra oder Hello Elementor. Das sind bewusst minimal aufgebaute WordPress Themes, die als technische Grundlage dienen und sehr flexibel eingesetzt werden können.
Hier geht es stattdessen um fertige WordPress Themes von Drittanbietern.
Diese Themes sind komplette Website-Pakete mit fertigen Demo-Seiten, Layouts und Designstilen, die darauf ausgelegt sind, schnell eine fertige Website nachzubauen. Meist werden sie entweder einmalig gekauft oder im Rahmen eines Abos bezahlt, bei dem man Zugriff auf das Theme und regelmäßige Updates erhält.
Das Problem dabei: Viele dieser Themes werden nur für bestimmte WordPress Versionen getestet und nicht immer konsequent weiterentwickelt. Dazu aber mehr im Punkt 4, in dem es um Updates geht. Wichtig ist an dieser Stelle nur, dass du verstehst, wofür ein Theme grundsätzlich benötigt wird.
Template Kits und Website Vorlagen
Template Kits sind fertige Seitenlayouts, die du mit deinen eigenen Inhalten füllst. Sie bestehen meist aus mehreren vorgebauten Seiten wie Startseite, Über mich, Leistungen oder Kontakt.
Besonders bei Page Buildern wie Elementor sind solche Kits weit verbreitet und wirken oft wie komplette Websites, die nur noch „befüllt“ werden müssen.
Plugins
Plugins erweitern deine Website um zusätzliche Funktionen. Dazu gehören zum Beispiel Kontaktformulare, Buchungssysteme, Mitgliederbereiche oder SEO Tools. Sie beeinflussen nicht das Design direkt, sondern die Funktion deiner Website.
Worüber sprechen wir in diesem Beitrag?
Zur Vereinfachung verwende ich hier den Begriff „Templates“ als Sammelbegriff für fertige WordPress Themes, Template Kits und ähnliche vorgefertigte Website Lösungen.
Gemeint sind also alle Systeme, bei denen Design und Struktur bereits vorgegeben sind und nicht individuell für ein einzelnes Business entwickelt wurden.
Und genau darin liegt das eigentliche Problem.
„Fertige Templates wirken auf den ersten Blick wie eine einfache Abkürzung. In der Praxis bringen sie jedoch Einschränkungen, technische Abhängigkeiten und langfristige Probleme mit sich, die man am Anfang oft unterschätzt.“
Die Probleme mit fertigen WordPress-Templates
1. Das Korsett-Prinzip
Wenn du fertige Templates kaufst, sieht in der Vorschau immer alles perfekt aus. In der Realität ist so eine Vorlage aber wie eine Wohnung, in der alle Möbel am Boden festgeschraubt sind. Du kannst nichts verrücken. Und irgendwann sitzt du da mit deiner „perfekten Vorlage“ und merkst, dass sich dein Inhalt einfach nicht sauber einfügt.
Das Problem:
Ein fertiges Website Template von der Stange lässt dir kaum Spielraum. Denn gutes Design funktioniert nur mit genau abgestimmten Abständen, Textlängen und Bildformaten.
Sobald deine Inhalte davon abweichen, gerät das System ins Wanken. Proportionen verschieben sich, die Harmonie bricht und die Seite wirkt schnell unruhig oder unprofessionell.
Am Ende kaufst du kein flexibles System, sondern ein starres Gerüst, das nur auf die Demo Version ausgelegt ist.
Sidenote:
Auch WEB DIR WAS bietet eine Starter-Website auf Basis einer Vorlage (Mehr Infos unter Basic Starter Website oder hier) an. Der große Unterschied? Das komplette technische Setup und die saubere Basis kommen vom Profi. Du lieferst einfach deine Farben, Schriften und Texte – WEB DIR WAS pflegt alles fachgerecht ein und optimiert das Layout so, dass es sich an deine Inhalte anpasst – nicht umgekehrt. Kurz gesagt: Du kümmerst dich um dein Angebot, WEB DIR WAS um den Rest.
2. Der Einheitsbrei (Die verfehlte Zielgruppe)
Bevor du überhaupt mit deiner Website startest, solltest du dir überlegen:
- Was macht mein Business aus?
- Welche Message will ich transportieren?
- Und vor allem: Welche Wunschkund:innen möchte ich anziehen?
Erst wenn diese Fragen beantwortet sind, geht es an Farben, Schriften, Brandfotos und Grafiken. Sie sind nämlich nicht einfach Geschmackssache, sondern transportieren deine Werte und sorgen dafür, dass sich genau die Menschen angesprochen fühlen, mit denen du arbeiten möchtest.
Kurz gesagt: Du brauchst eine klare visuelle Identität (Corporate Identity).
Das Problem:
Ein fertiges Website-Template von der Stange kann dir diese individuelle Positionierung nicht bieten. Es wurde für die breite Masse gebaut. Es kennt deine Zielgruppe nicht. Es kennt dein Unternehmen nicht. Es kennt dich nicht.
Es gibt einen Grund, warum es Brand Designer:innen und spezialisierte Webdesigner:innen gibt. Sie übersetzen deine Werte in ein Design, das genau deine Wunschkund:innen anzieht.
Mit einer Standard-Vorlage gehst du in der Masse komplett unter. Schlimmer noch: Du ziehst durch ein unpassendes Design eventuell sogar die völlig falschen Leute an.
Sidenote:
Ich hör dich übrigens gerade grübeln und wie du dir einredest, dass das Template für den Start schon reicht. Kurz gesagt: Nein. Das tut es nicht.
Als Unternehmer:in ist es von Anfang an wichtig, sich über die eigenen Werte klar zu werden und diese nach außen zu tragen. Natürlich werden sich in den ersten Jahren Prioritäten verschieben und vieles weiterentwickeln. Genau deshalb rate ich meinen Kund:innen, lieber mit einer kleinen, aber perfekt auf ihr Unternehmen zugeschnittenen Website zu starten als mit einem umfangreichen Multipager. Besonders, wenn das Budget eine Rolle spielt.
Mach nicht den Fehler, bei deiner Positionierung Kompromisse einzugehen. Sie ist das Fundament für alles, was danach kommt.
Lies dir dazu gerne auch meinen Beitrag zum Thema Onepager durch: Wann und für wen lohnt sich ein Onepager
3. Das Code-Monster (Die Ladezeiten-Bremse)
Fertige Templates wollen möglichst alles abdecken. Damit später jede Person jeden erdenklichen Button, Slider oder Effekt per Klick aktivieren kann, werden sie oft mit Funktionen vollgepackt, die man im eigenen Projekt am Ende gar nicht braucht.
Das Problem:
Ein großer Teil dieses Codes bleibt komplett ungenutzt, wird aber trotzdem bei jedem Seitenaufruf mitgeladen. Die Website schleppt also permanent Ballast mit sich herum, den sie eigentlich gar nicht braucht.
Das Ergebnis: Die Seite wird langsam.
Und genau das ist ein echter Conversion Killer. Lange Ladezeiten sind einer der schnellsten Gründe, warum Besucher:innen abspringen, bevor sie überhaupt sehen, was du anbietest. Niemand wartet heute noch mehrere Sekunden, bis sich eine Website aufgebaut hat.
Am Ende kaufst du dir mit einer Standard Vorlage oft kein schlankes System, sondern ein schweres Setup, das deinen gesamten Webauftritt von Anfang an ausbremst.
Sidenote:
Auch bei Elementor ist das Thema relevant. Elementor ist ein sehr umfangreiches Plugin, mit dem man komplette Websites bauen kann. Dadurch bringt es viele Funktionen bereits mit, die sonst oft nur über zusätzliche Plugins möglich wären.
Das ist praktisch, kann aber auch dazu führen, dass mehr geladen wird als eigentlich nötig ist.
Im Werkzeug Bereich beziehungsweise in den Einstellungen kann man bestimmte Funktionen und Widgets deaktivieren, die man nicht braucht. So bleibt die Website deutlich schlanker als bei vielen fertigen Templates, die von Anfang an alles mitladen.
Warum viele einzelne Plugins problematisch sind, erfährst du in Punkt 5.
4. Das Update-Risiko
Das Template ist gekauft, die Website steht und alles läuft. Zumindest so lange, bis die ersten größeren Updates für WordPress, Elementor oder die installierten Plugins anstehen oder sich die PHP-Version am Server verändert.
Das Problem:
Hinter jedem fertigen Template stehen Entwickler:innen, die die Vorlage laufend weiterentwickeln und kompatibel halten müssen. Und genau hier liegt das Problem: Das passiert nicht immer zuverlässig.
Gerade bei günstigeren oder älteren Themes kommt es häufig vor, dass die Entwicklung irgendwann einfach eingestellt wird. Kein Update mehr, kein Support mehr, keine Anpassung an neue WordPress Versionen.
Doch WordPress entwickelt sich ständig weiter. Irgendwann passt das Theme technisch nicht mehr sauber ins System. Das kann sich schleichend zeigen oder plötzlich passieren.
Einzelne Funktionen brechen weg, das Layout verschiebt sich oder die Website funktioniert im schlimmsten Fall gar nicht mehr.
Viele stehen dann plötzlich vor einer Website, die zwar noch online ist, aber nicht mehr richtig funktioniert. Ohne technisches Wissen ist oft nicht mehr klar, wo man überhaupt ansetzen soll oder wer das noch sauber reparieren kann.
Sidenote:
Hinter WEB DIR WAS steckt jahrelange, echte WordPress-Erfahrung. Lange vor der offiziellen Agenturgründung war das Ganze für Gründerin Nicole (also für mich ;)) ein leidenschaftliches Hobby in Form eines eigenen Lifestyle-Blogs. Zwischen 2016 und 2020 lief mein damaliges Blogazin auf genau solchen gekauften Themes und Templates. Und genau daher sind mir die typischen Probleme bestens bekannt. Mein Blog musste in dieser Zeit nämlich dreimal komplett neu aufgesetzt werden. Der Grund? Die Entwicklerteams der Templates haben irgendwann einfach keine Updates mehr geliefert. Sobald WordPress sich weiterentwickelt hat, war im Hintergrund plötzlich nichts mehr miteinander kompatibel und es hat an allen Ecken gekracht. Doch genau aus diesem damaligen Frust heraus entstand das Fundament für die heutige professionelle Arbeit: Bei WEB DIR WAS werden Websites heute nur noch zukunftssicher aufgebaut. Alles ist wohlüberlegt. Jedes Plugin ist erprobt. Denn wie wild dieser „Plugin-Krieg“ hinter den Kulissen werden kann, erfährst du im nächsten Punkt.
5. Das Plugin-Dilemma
Um überhaupt schick auszusehen, greifen fertige Templates tief in die Trickkiste. Weil ihnen oft ein echtes Designfundament fehlt, werfen sie für jede Kleinigkeit ein neues Plugin in den Ring: ein Slider hier, ein Kontaktformular da und für Schriftarten, Galerien und Co. gleich noch ein paar hinterher.
Beim Import eines Template Kits werden diese Plugins in der Regel direkt mitinstalliert oder aktiviert, sobald man den Import bestätigt. Man übernimmt damit also nicht nur das Design, sondern gleich den ganzen Baukasten im Hintergrund, ohne im Detail zu sehen, was da eigentlich alles mitkommt.
Das Problem:
Jedes zusätzliche Plugin ist eine potenzielle Sicherheitslücke und eine Bremse für die Website.
Richtig gefährlich wird es, wenn verschiedene Plugins anfangen, sich gegenseitig zu blockieren. Ein kleines Update von Plugin A reicht dann oft schon aus, und plötzlich verträgt es sich nicht mehr mit einer veralteten Version von Plugin B.
Das Ergebnis: Funktionen fallen aus, Layouts zerschießen sich mitten im Betrieb und am Ende steht man vor einem unbrauchbaren Software-Salat. Man erkauft sich die vermeintlich schnelle Optik des Templates mit einem instabilen System, das man im Alltag ständig im Blick behalten muss, damit es nicht auseinanderfliegt.
6. Der SEO-Blindflug (Der unsichtbare Webauftritt)
Was bringt die schönste Website, wenn sie im Netz komplett unsichtbar bleibt? Fertige Templates müssen sich nur ein einziges Mal verkaufen: in der schicken Demo-Vorschau. Ob Google deine Seite danach überhaupt findet, ist den Entwickler:innen meist egal.
Das Problem:
Der Code von Standard-Templates ist oft unsauber und unnötig überladen. Überschriften-Hierarchien werden dabei nicht logisch aufgebaut, sondern teilweise wild durcheinandergewürfelt, nur um ein bestimmtes Design zu erzwingen. Google kann dann kaum noch sauber erkennen, worum es auf deiner Seite eigentlich geht.
Das Resultat: Die Website rutscht im Ranking weit nach hinten.
Sidenote:
Ein sauberes SEO-Fundament lässt sich nicht nachträglich auf ein kaputtes Template draufklatschen. WEB DIR WAS baut jede Website von Grund auf mit einer logischen Struktur und sauberem Code auf. So wird sichergestellt, dass Suchmaschinen und KI-Bots die Inhalte fehlerfrei lesen können. Wer tiefer in das Thema einsteigen will, findet die wichtigsten Grundlagen im Blogartikel „SEO für Anfänger„.
7. Der Support-Dschungel (Wenn plötzlich keiner antwortet)
Wenn bei einer Website im Hintergrund etwas schiefläuft oder nach einem Update das Layout zerschossen ist, braucht man schnelle Hilfe. Bei gekauften Templates kauft man sich aber oft auch ein Ticket für eine endlose Warteschleife.
Das Problem:
Die Entwicklerteams von günstigen Vorlagen sitzen meistens irgendwo im Ausland, oft in ganz anderen Zeitzonen. Im Problemfall schreibt man Tickets auf Englisch in irgendein Forum und wartet tagelang auf eine standardisierte Copy-Paste-Antwort, die meistens nicht wirklich weiterhilft. Im schlimmsten Fall wird das Template irgendwann gar nicht mehr weiterentwickelt, weil das Team das Projekt einfach einstellt. Dann steht man mit einer kaputten Website komplett alleine da.
8. Die DSGVO-Falle (Das rechtliche Minenfeld)
In Europa ist das Thema Datenschutz kein Spaß. Eine Website muss rechtlich sauber aufgesetzt sein, um teure Abmahnungen zu vermeiden. Gekaufte Templates nehmen das allerdings oft nicht so genau, da sie meistens für den internationalen Markt entwickelt werden.
Das Problem:
Viele fertige Templates und Themes laden im Hintergrund automatisch Google Fonts, Tracking-Skripte oder Icons von externen Servern in den USA nach, sobald jemand die Seite aufruft. Das passiert oft völlig unbemerkt im Code des Templates. Ohne vorherige, explizite Einwilligung über den Cookie-Banner ist das in der EU schnell ein rechtliches Problem. Man holt sich mit dem vermeintlich günstigen Design also ein Risiko ins Haus, das man am Anfang meistens gar nicht auf dem Schirm hat.
Sidenote:
Bei WEB DIR WAS werden solche Datenschutzfallen gar nicht erst eingebaut. Google Fonts liegen direkt auf dem eigenen Server und wo immer es möglich ist, wird auf externe Dienste und unnötige Cookies verzichtet.
9. Die Skalierungs-Falle (Wenn das Business wächst)
Ein Business verändert sich. Neue Angebote kommen dazu, interne Abläufe ändern oder die Zielgruppe verschiebt sich. Wer auf ein fertiges Template gesetzt hat, merkt spätestens jetzt, dass die Website nicht einfach mitwachsen kann.
Das Problem:
Gekaufte Vorlagen sind starr. Sie funktionieren im Grunde nur so, wie sie in der Demo aufgebaut sind. Sobald du neue Funktionen brauchst, zum Beispiel ein Buchungstool, einen Mitgliederbereich oder einen Blog, stößt du schnell an deine Grenzen.
In der Praxis greift man dann fast immer zu Plugins, um diese Features nachzurüsten. Genau das wirkt im ersten Moment logisch, kann deine Website aber schnell noch instabiler machen.
Denn wie bereits in den vorherigen Punkten beschrieben, laufen bei solchen Templates oft schon viele Plugins im Hintergrund mit. Manche sind veraltet, andere nicht optimal aufeinander abgestimmt oder im schlimmsten Fall gar nicht mehr sauber gepflegt. Und genau dadurch entsteht ein System, in dem jedes zusätzliche Plugin ein weiteres Risiko ist.
Am Ende spielt dann nichts mehr wirklich sauber zusammen: Fehlermeldungen tauchen auf, Funktionen streiken plötzlich oder die Seite zeigt im schlimmsten Fall den White Screen of Death (= kompletter Ausfall deiner Seite).
Irgendwann kommst du an den Punkt, an dem sich die Website nicht mehr sinnvoll weiterentwickeln lässt.
Und genau dann wird es kritisch: Du kannst damit nicht einfach zu einem Profi gehen und sagen „mach das bitte sauber weiter“. Keine seriöse Agentur und kein:e Webdesigner:in arbeitet auf einem derart unklaren und instabilen Setup weiter. In der Praxis wird so ein Projekt entweder komplett neu aufgebaut oder gar nicht übernommen.
Heißt im Klartext: Statt Weiterbauen bleibt nur ein kompletter Neustart.
Womit wir beim letzten Punkt wären:
10. Gekaufte Templates sind eine reine Kosten-Illusion
Das große Versprechen von fertigen Vorlagen ist immer dasselbe: viel Website für wenig Geld. Doch diese Rechnung geht langfristig fast nie auf.
Ein günstiges Template wirkt im ersten Moment wie eine einfache Abkürzung. In der Realität ist es eher ein starres Gerüst, das nur so gut funktioniert, wie die Demo es vorgibt. Sobald dein Business wächst oder sich verändert, stößt du an Grenzen.
Dazu kommt der Einheitsbrei beim Design. Websites von der Stange sehen oft sehr ähnlich aus. Damit stichst du nicht aus der Masse heraus, sondern gehst im schlimmsten Fall einfach unter. Der Wiedererkennungswert fehlt.
Die Wahrheit ist: Die echten Kosten entstehen nicht beim Kauf. Sie entstehen danach.
Du investierst Zeit in Anpassungen, Fehlersuche und Plugins, nur um ein System am Laufen zu halten, das nie wirklich für dich gebaut wurde. Und genau diese Zeit fehlt dir an anderer Stelle in deinem Business.
Darum lohnt sich ein kurzer Realitätscheck: Wie viel ist deine Zeit pro Stunde eigentlich wert?
Denn während du versuchst, eine günstige Lösung irgendwie passend zu machen, verlierst du genau dort wertvolle Energie. Energie, die du eigentlich in deine Kund:innen-Projekte stecken solltest.
Im schlimmsten Fall wirkst du nach außen schon vor dem ersten Gespräch so, als würdest du selbst nicht wirklich hinter deinem Business stehen.
Am Ende zahlst du also doppelt. Einmal finanziell und einmal strategisch.
Und wenn du später doch alles neu aufsetzen lässt, wird schnell klar: Die vermeintliche Ersparnis war keine.
„Ein billiges Template spart kein Geld, es verschiebt die echten Kosten nur nach hinten. Wer von Beginn an auf ein stabiles, maßgeschneidertes Fundament setzt, schont das Budget, die Nerven und holt von Anfang an die richtigen Leute ab.“
Die Alternative lautet …
Wenn du also gerade überlegst, dir ein günstiges Template zu holen, dann lass es.
Was du brauchst, ist keine schnelle Lösung, die später Probleme macht, sondern eine Website, die von Anfang an zu deinem Business passt. Nicht groß, nicht überladen, aber sauber aufgebaut und professionell umgesetzt.
Eine Website, die mit dir mitwachsen kann, ohne dass du sie ständig reparieren oder neu bauen musst. Etwas, das dir den Rücken frei hält, für dich arbeitet und nicht zur Dauerbaustelle wird.
Wenn du dir nicht sicher bist, was für dich Sinn macht, melde dich gerne für ein Kennenlerngespräch.
